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Haarausfall bei Männern

12. Mai 2015

Besorgt steht „Er“ vor dem Spiegel und sucht die neu entstandenen Kahlstellen. Auch sein Vater verlor in jungen Jahren nach und nach das Haar. Auch wenn Frauen oft eine Glatze als besonders erotisch empfinden, sehen es die Träger eher als Makel. Aber wie entsteht Haarausfall? Bei einigen ist es erblich, bei anderen stressbedingt und wiederum anderen, die falsche Ernährung. Oft wird den Hormonen die Hauptschuld für Haarausfall zugewiesen.

Wer sich über einen üppigen Vollbart freut, wird über kurz oder lang eine Glatze tragen!

Warum? Das Testosteron, dass für die Körperbehaarung beim Mann verantwortlich ist und dafür sorgt, dass etwas wächst, ist auch für den Haarausfall zuständig. Aber stimmt das?

Haarausfall und Immunsystem

Wenn das Hormon und / oder das Immunsystem in Unordnung gerät, kann es zum Haarausfall kommen. Aber Haarausfall ist ein Prozess, der über Jahre voranschreitet. Wir können zum Mond, zum Mars und Pluto fliegen, aber Haarausfall hat etwas von Schnupfen, bis heute noch unbesiegt.

Nicht immer sind es die Hormone – auch die Psyche und das Immunsystem reden beim Haarausfall ein Wörtchen mit. Denn weitere mögliche Ursachen für Haarausfall bei Männern sind: Stress, Depressionen, Trauer, oder eine Überfunktion der Schilddrüse.

Leider gibt es auch Medikamente, die sich durch Haarausfall bemerkbar machen.

Unter der Sparte Medikamente fallen die Betablocker und Cholesterin senkende Arzneien.

Beruf und Haarausfall

Es gibt Berufe und Hobbys, die einer Glatze Vorschubleisten können.

Bei Beruf und Hobby, dass verwenden von Schwermetallen und Lacken, Klebstoffe und viele andere Mittel. Selbst Laboranten und Chemiker können mit Gasentwicklungen in Berührung kommen, die der Haarpracht abträglich sind.

Die Liste wäre noch länger, aber sehr oft ist unter diesen langen Listen nichts zu finden, was den Haarausfall verursacht. Die Diagnose wird dann auf erbliche Veranlagung festgemacht und mehr passiert nicht.

Erbanlagen und Hormonstörungen können durchaus den Haarausfall unterstützen, sind aber nicht zwangsläufig die Ursache. Bis jetzt hat die Schulmedizin keine zufriedenstellenden wissenschaftlichen Erkenntnisse erbracht, ob erblich, oder hormonell bedingt, steht genauso infrage, wie die Autoimmunerkrankung.

Die Tendenz nach der Antwort „warum man lichte Haare bekommt“, geht nun in eine andere Richtung, es wird im Nährstoff und Mineralstoffmangel-Bereich gesucht.

Falsche Ernährung und dünnes Haar

Die heutige Ernährung versorgt den Menschen nicht einmal annähernd mit der benötigten Menge an Mineralien und Spurenelementen. So möchte es uns dies zumindest die Lebensmittelindustrie verkaufen. Stress, seelische Belastung und Einnahme von Medikamenten tun ihr übriges. Es wurde inzwischen die These aufgestellt, dass mit einer gezielten Ernährung der Haarausfall gestoppt werden kann. Die heutige Ernährung führt zur Übersäuerung und auch zu Verdauungsbelastung, mit der richtigen Ernährung und der entsprechenden Pflege, können Sie dem Haarausfall ein Schnippchen schlagen.

Haarausfall Behandlung

Folgende Lebensmittel werden für die Behandlung von Haarausfall empfohlene:

Hirse, Nüsse, Soja-Joghurt, Brokkoli, Bohnen, Karotten, Brennesel, Petersilie Basilikum, Ingwer.

Dazu Harioxol Produkte – Shampoo zur Behandlung von Haarausfall und das Tonicum helfen Ihnen ihre Haarpracht zu erhalten oder zu reaktivieren.

Eine Liste von empfohlenen Lebensmitteln und Pflegeprodukten finden Sie hier: