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Warum verlieren Frauen Haare?

15. Mai 2015

Vier Millionen Frauen leiden unter Haarausfall. Vier Millionen Frauen leiden irgendwann in ihrem Leben unter nachlassender Fülle und lichtem Haarkleid. Bei einer Weltbevölkerung von über sieben Milliarden Menschen erscheint dies wenig – wenn da nichts Wörtchen „aber“ wäre. Diese vier Millionen sind nicht auf der Welt verteilt, diese Frauen befinden sich nur in Deutschland und der Schweiz.

Der Haarverlust bei Frauen ist eine psychische Belastung. Weniger Haare bedeutet für viele Frauen ein Verlust der Weiblichkeit. Während bei Männern die Glatze auf die weibliche Welt erotisch wirkt, ist es bei den Frauen genau umgekehrt. Haare sind ein Blickfang. Täglich werden die verlorenen Haare gezählt und die gelichteten Stellen geprüft.

Bei vielen Frauen liegt das Problem in der androgenetischen Alopezie. Diese Form des Haarausfalls ist erblich und bei 25% der Frauen der Übeltäter. Bei 10% ist es sogar schon im Alter von 25 Jahren so stark, dass die Kopfhaut sichtbar wird.

Haarausfall bei Frauen kann mit dem Drang abzunehmen in Zusammenhang stehen. Ständige Diät halten kann zum Haarverlust führen. Aber auch bei Frauen kann es sich, um starke seelische Belastung, um die falsche Ernährung (Fast Food) oder allgemeinen Stress handeln. Wenn Sie eine gesündere Ernährung ansteuern, könnte das Problem behoben werden. Entschlacken ist ein Weg, um Haarausfall zu mindern. Frauen haben zusätzlich die Monatsblutung, eine monatliche wiederkehrende Entschlackung. Bereits in den Jahren zwischen 1098 und 1178 hatte Hildegard von Bingen geschrieben:

Die Frau scheidet während ihrer fruchtbaren Zeit einmal in Monat ihre schlechten Säfte aus“

Schwangerschaft und dünne Haare

Während der Schwangerschaft, und auch später in der Menopause bleibt diese Entschlackung aus, die sich bildenden Säuren werden nicht ausgeschieden. Basische Mineralstoffe müssen die eingelagerten Stoffe neutralisieren, die wenigsten Menschen sind heute basisch, die Ernährung macht uns eher Sauer, das beginnt schon mit dem Mineralwasser, die von der Mehrheit mit Kohlensäure genossen wird. Die im Körper vorhandenen Depots werden geplündert, der Haarboden ist einer dieser Depots. Da die nötigen Basen für einen gesunden Haarwuchs entfallen, ist das Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen nicht mehr gegeben. Die Säuren gewinnen an Terrain. Ist der Haarboden erst übersäuert, können die Haarwurzeln keine Nahrung mehr finden und nicht mehr wachsen. Sie fallen aus und wachsen nicht nach.

Frauen, die noch über eine Monatsblutung verfügen, konnten durch Veränderung des Lebensstils ihren Haaren etwas Gutes tun. Kaffee, Alkohol und Fertiggerichten, die über wenig bis kaum Nährstoffe verfügen, sind Haarausfall-Pusher.

Wechseljahre und lichtes Haar

Bleibt die Periode aus, beginnt das genannte dritte Leben. Ungefähr ein Drittel der Frauen leidet beim Eintritt in diese Phase zunehmend an Haarausfall und Haarverdünnung. Die Haarwurzeln sind sehr empfindlich, der Eintritt in das Klimakterium bringt sie in eine Stresssituation, die dazu führt, dass diese ausfallen.

Haarausfall ist für beide Geschlechter ein zunehmendes Problem, aber mit der richtigen Ernährung und der entsprechenden Pflege kann man entgegenwirken. Wenn es sich nicht um krankhaften Haarverlust handelt, dann ist der Besuch beim Arzt sehr wichtig.

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Listen mit unterstützenden Lebensmitteln.

Quelle: PharmaWiki