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Haarausfall und Kaliummangel

6. November 2015

Leidet der Körper an einem Kaliummangel, kann der Organismus nicht richtig funktionieren. Auf der langen Liste von Nebenwirkungen bei diesem Defizit ist Haarausfall leicht zu finden. Studien haben ergeben, dass ein Kaliummangel durch eine übermäßige Salzverwendung entstehen kann, oder zumindest begünstigt wird. Durch das überschüssige Natrium um die Haarfolikel, ist es dem Kalium nicht möglich in die Zellen zu gelangen.

Durch die Erhöhung von kaliumhaltigen Lebensmitteln kann dieses Problem behoben werden, wobei eine Minderung des Salzverbrauchs nicht nur für die Haare empfehlenswert wäre. Es heißt, eine Banane am Tag für die Kaliumpumpe (fürs Herz), eine Banane hat in Etwa 450 mg Kalium, benötigt werden aber 4700 mg täglich. Die Fehlende 4200 mg finden wir auf den ausgewogenen Speisezetteln. Empfohlen werden Milch und Milchprodukte, Fisch. Gemüse insbesondere Brokkoli, Süßkartoffeln, Kartoffeln, Karotten und Limabohnen. Getreide: Weizenkleie, Vollkornbrot, Naturreis und natürlich Früchte, hier besonders empfohlen Aprikosen, Feigen, Avocados, Pfirsiche und Äpfel. Auch unter den Trockenfrüchten ist Unterstützung zu finden, Rosinen und Datteln aber auch hier Bananen und Melonenchips sind zu empfehlen.

Weiter können Sie Ihre Speisesalz mit Knoblauch und Nüssen ergänzen, sodass Sie eine abgerundete Ernährung haben. Eine basische Ernährung, die dem Haarausfall von innen und außen entgegenwirkt.

Achten Sie auf die richtige Ernährung, konsultieren Sie Ihren Hautarzt, besprechen Sie drastische Veränderungen mit Ihrem Hausarzt. Hairoxol Shampoo gegen Haarausfall und für mehr Volumen.