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Haarausfall – entgegenwirken mit Zink

22. Mai 2015

Ohne Zink wird die Funktionalität des Menschen dramatisch gefährdet. Besonders wichtig ist Zink, in jungen Jahren, während der Wachstumsphase. Die Abwehrzellen des Körpers benötigen Zink zur Stärkung des Immunsystems. Ein Zinkmangel kann gravierende Folgen haben: Haarausfall, Wachstumsstörungen, Nachtblindheit, Schwächung des Immunsystems, eingeschränkte Leistungsfähigkeit, rissige trockene Haut, Appetitlosigkeit, Impotenz bei Männern.

Beim Haarausfall sind wir an unserem zentralen Thema angelangt. Zink ist ein wahrer Haarsprießer, aber auch Biotin und Folsäure haben diesen Effekt. Eine Haargesunde-Nahrung ist reich an Milchprodukten und Vollkorn, dazu reichlich Obst und Gemüse. Auch wenn der Haarausfall genetisch bedingt sein sollte, (meistens ist es so) können wir mit der richtigen Ernährung eine ganze Menge tun, um die Haare eine Weile schön und reich an Fülle zu erhalten. Zink hilft also auch bei dünnem Haar mit wenig Volumen.

Erkrankungen, Stress, aber auch die Einnahme von Medikamenten können sich als zusätzliche Belastung für die Haare erweisen. Hier kann ein vorübergehender Haarausfall ausgelöst werden, der aber schnell wieder beseitigt wird.

Der Mensch hat durchschnittlich einhunderttausend Haare, davon verlieren wir ungefähr hundert am Tag, das ist vollkommen normal, denn auch Haare haben eine bestimmte Lebensdauer, dann müssen sie erneuert werden. Das Problem beginnt, wenn die neuen Haare auf sich warten lassen. Hier kommen Zink, Biotin und Folsäure in Aktion.

Ernährung für volles Haar

Die Ernährung ist hier, wie in alle anderen Bereichen der Gesundheit, der Schlüssel zu Wohlbefinden, Gesundheit und Schönheit. Damit die Haare kräftig wachsen und fest an der Kopfhaut verankert werden, braucht der Körper die richtigen Baumaterialien. Zwischen Spurenelementen und Vitaminen hat in diesem speziellen Fall der „Zink“ eine große Bedeutung. Zink ist maßgeblich an dem Bau von Keratin beteiligt. Keratin ist der Hauptbestandteil von Haaren, Nägeln aber auch der Haut. Zink ist auch für die Bildung von Kollagen wichtig, das dafür sorgt, dass das Haar an der Haut festbleibt.

Zellteilung ist das Tagesgeschäft des menschlichen Körpers, auch Haarwachstum ist von der Zellteilung abhängig, diese ist nur mit Zink zu bewerkstelligen. Wenn die Haut sich verändert, oder die Haare anfangen auszufallen, dann ist das meistens ein sicheres Zeichen für Zinkmangel. Zusätzliche Zinkaufnahme kann das Problem vorübergehend beseitigen, aber nur mit der richtigen Ernährung kann das Problem langfristig beseitigt werden. Meeresfrüchte, Käse und Eier sind reich an Zink.

Zink-Histidin gegen Haarausfall

Besonders gut kann Zink in Verbindung von Histidin (natürliche Proteine) vom Körper aufgenommen werden. Zink-Histidin kann in der Apotheke gekauft werden, hier erhalten Sie auch die Produkte von Hairoxol forte, ein starker Partner in Kampf gegen den Haarausfall oder noch einfacher bei uns im Shop bestellen.

Zinkhaltiges: Nüsse, Eier, Milch (3,7)

Vermeiden: Rauchen, Alkohol

Ungefähr 50% der Deutschen leiden unter Zinkmangel. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie etwas kaufen, zu viel Zink kann Angstzustände, Fieber und Kopfschmerzen verursachen.