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Kopfjucken

27. Juli 2015

Juckt der Kopf, ist es meistens nichts Gutes. In unkomplizierten Fall liegt es am Haarspray oder Gel, es kann aber auch schwerwiegendere Gründe haben.

Hautirritationen, die durch Erkrankungen, psychische Belastung, Chemie (Koloration) und Allergien auf Nahrungsmitteln, können ein Auslöser sein. Pilzinfektionen und Ekzeme können den Betroffenen zur Verzweiflung bringen. Auch falsch verstandene Sauberkeit kann zum Problem werden, denn zu häufiges waschen trocknet die Haare und auch die Haut aus, was uns zwangsläufig zum Thema Kopfjucken zurückbringt.

Kopfhaut Jucken sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden, es kann sich eine ernst zu nehmende Erkrankung dahinter verbergen.

Juckreiz an der Kopfhaut wird durch Botenstoffe ausgelöst – Histamin ist einer davon. Diese laufen eiligst mit der Botschaft über die Nervenfasern der Haut, ihr Ziel ist das Gehirn. Dies geschieht in Millisekunden und schon haben Sie ihre Nägel am Kopf und kratzen kräftig. Leider haben Sie keine Zeit, um darüber nachzudenken, denn das Scharren beschädigt Ihre Haut und die Haare leiden auch darunter. Durch das kräftige Reiben werden auch Haare ausgerissen. Dazu kommt, dass durch das Ständige kratzen, das Jucken stärker auftritt. Beim Jucken sollte zwischen Hautkrankheiten und Kopfhautjucken unterschieden werden.

Daher wie immer die Empfehlung, gibt es unangenehme Veränderungen bei Ihnen, immer zu erst den Arzt konsultieren.

Zu den Ursachen von Juckreiz können verschieden Auslöser gezählt werden – Milben, Kopfläuse und auch Flöhe sind nicht selten. Haarausfall wird in einigen Fällen von intensivem Juckreiz begleitet.

Mögliche Hauterkrankungen, die auch am Kopf wüten sind: Dermatitis und Ekzeme. In diesen Fällen tritt akutes Jucken als chronisches Beschwerdebild auf. Nicht zuletzt führt so ein Problem, zu einen verminderten Selbstwertgefühl, besonders durch die fallenden Schuppen.

Die bis vor Kurzem noch unerforschte Trichodynie, geht auf Empfindungsstörungen an der Kopfhaut zurück. Ausgelöst wird diese durch Stress und Verspannungen der Kopfhaut. Die Symptome gehen von leichtem Kribbeln, bis zu schmerzvollem Brennen. In den meisten Fällen geht die Trichodynie mit Haarausfall und Spannungskopfschmerzen Hand in Hand. Die Erkrankung wird oft von zunehmenden psychischen Problemen begleitet, die sich in Depressionen zeigen.

Besonders bei Kindern ist parasitäres Jucken nicht selten. Kommen die lieben Kleinen erst in die Kita, Kindergarten oder Schule beginnt das Leiden der Familie. Der Befall von Läusen verursacht ein lästiges Jucken. Wird das Problem nicht rechtzeitig erkannt, haben sich die Quellgeister schnell bei anderen Familienmitgliedern eingenistet.

Die Parasiten, die sich von Blut ernähren, sind vor allem in Deutschland, die am häufigsten erscheinende „parasitäre Infektionskrankheit“ bei Kindern. Läuse kerben die Kopfhaut an, nach dem Blut saugen verhindern sie mit dem Speichel eine Gerinnung des Blutes. Die Mahlzeiten wiederholen sich in Abständen von drei bis vier Stunden.

Vergessen Sie nicht, bei Kopfjucken Ihren Arzt zu konsultieren, darüber hinaus, haben wir erfahren, dass Kopfjucken auch von Haarausfall begleitet werden kann, sorgen Sie vor. Hairoxol ist eines der besten Shampoos gegen Haarausfall.