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Haarausfall – Alopecia Areata

19. Juni 2015

Von Alopecia Areata wird gesprochen, wenn auf dem Kopf runde, infektiöse Kahlstellen entstehen. Die im Volksmund „Kreisrunder Haarausfall“ genannte Erkrankung wird leider in der Regel mit sogenannten allophatischen Arzneien zu Leibe gerückt. Nebenwirkungen inklusive. (Allophatie: Behandlung von Erkrankungen, mit der Erkrankung kontradiktorischen Medikamenten. Allophatie ist das Gegenteil von Homöopathie.)

Gewonnene Erkenntnisse mit Naturheilkunde zeigen jedoch, dass die sanftere Methode auch Ergebnisse erzielt.

Die runden oder auch ovalen Stellen können sich sowohl vergrößern, als auch vermehren. Die Schulmedizin hat dieses Leiden, unter der Rubrik „Autoimmunerkrankung“ abgelegt. Eine Sparte, bei der die Wissenschaft wohl noch nicht in der Lage ist die Ursache exakt zu benennen. Der Geheimdienst des Körpers sieht in einigen Organen eine feindliche Macht, die Alkaida des Organismus. Diese Organe werden erfolgreich bekämpft und zur Strecke gebracht. In diesem Fall sind es die Haarwurzel, die schwer unter Verdacht stehen. Voller Panik ergreifen die Haarwurzeln im übertragenen Sinne die Flucht, sie lassen los und fallen aus dem Haarkanal aus. Der Betroffene kann zu denen gehören, wo es bei den runden Stellen bleibt, bei einigen verschwinden sie sogar wieder, es besteht aber auch die Gefahr, dass die Stellen sich zu einer richtigen Glatze ausdehnen.

Behandlung Alopecia Areata

Vom Gesichtspunkt „Autoimmunerkrankung“ ausgehend, werden hier nur die Symptome behandelt. Die Entzündung wird attackiert, gleichzeitig wird das Immunsystem unterdrückt. Kortisonhaltige Medikamente sorgen dafür, dass das Immunsystem an den betroffenen Regionen lahmgelegt wird. Als Nebenwirkung kann eine Ausdünnung der Haut und Hautbindegewebe (Hautatrophie) auftreten. Regeneriert sich die Haut nach Absetzung des Medikaments, muss gesagt werden, dass das Bindegewebe diese Möglichkeit nicht hat, hier ist der Schaden irreversible.

Eine weitere Behandlungsart besteht darin, mittels einer Chemikalie, eine juckende, entzündliche Kopfhaut zu verursachen. Sinn und Zweck ist das Immunsystem von den Haarwurzeln abzulenken. Die Erfolgsquote wird auf 60% vermutet. Hier gilt es zu bedenken, dass im Falle eines dauerhaften Erfolges, eine andere Region angegriffen werden kann. An Autoimmunerkrankungen mangelt es nicht, womöglich ist das Nächste noch unangenehmer als eine Glatze.

Bevor Sie sich auf irgendwelche obskuren Behandlungen einlassen, erkundigen Sie sich genau. Die Naturmedizin sieht als Ursache, Stress. Ja werden Sie sagen, selbst der Stress kann nicht an allem die Schuld tragen, aber unser Körper ist ein Gefäß, das so stark ist, dass es bei der Geburt eines Kindes nicht zerbricht, unter Stress jedoch in Scherben zerfallen kann. Als weitere mögliche Verursacher werden gefährliche Chemikalien angesehen, welchen die Betroffenen ausgesetzt wurden.

Ein weiterer Tipp, suchen Sie einen Arzt auf, der TCM praktiziert, (Traditionelle Chinesische Medizin), in der Zwischenzeit holen Sie sich einen starken Partner zur Unterstützung. Hairoxol erhalten Sie in der Apotheke ihres Vertrauens inklusive kompetenter Beratung oder bei uns im Shop.