–   Nummer 1
  –   Bestseller
  –   Deutsches Qualitätsprodukt
  –    100 % wirksam
  –   Begrenzter Vorrat

Haarausfall in den Wechseljahren

22. Juli 2015

Mit Eintritt der Menopause, steht die Frau vor neuen Problemen. Viele (nicht alle) klagen über starkes Schwitzen und andere lästige Nebenerscheinungen, aber ein fast unausgesprochenes Problem ist der verstärkte Haarausfall CTE (Chronisch Telogenes Effluvium). Mit beginn des Klimakteriums erfährt der Körper eine hormonelle Umstellung, das Östrogen sinkt, Östrogen hatte bis dahin die Haare in der Wachstumsphase gehalten, die Haare glänzten, waren voller, nun fallen sie verstärkt aus, der Zopf ist nur noch halb so dick. Langsam wird die Kopfhaut sichtbar, bis der Tag kommt, wo erste Kahlstellen nicht übersehen werden können.

Die Haare sind kleine Mimöschen, die hormonelle Umstellung nehmen sie sofort persönlich, reagieren mit einer Verkürzung der Wachstumsphase, dafür verlängern Sie die Ruhephase.

Durch die Minderung an Östrogen gewinnt das männliche Hormon DHT (Dehydrotestosteron) an Terrain, eigentlich müsste man sich fragen, warum das ein männliches Hormon ist, wenn es sowohl beim Mann als auch bei der Frau produziert wird.

Jetzt wäre die Frage, muss dieser Haarausfall behandelt werden? Fakt ist, dass dieser Haarausfall zwar während der Wechseljahre oder durch die Wechseljahre beginnt, jedoch nicht danach wieder verschwindet, meinen einige Experten. Andere dagegen vertreten der Ansicht, dass diese Entwicklung nicht dauerhaft ist. Hier sei gesagt, dass ein Besuch beim Arzt nicht strafbar ist, besser einen Fachmann zu Ratte ziehen, als später bedauern es nicht getan zu haben. Mittel um diesem lästigen Effekt entgegen zu wirken, gibt es sowohl hormonell als auch homöopathisch. Durch diese unterstützenden Mittel wird der Haarausfall verringert, in den meisten Fällen sogar gestoppt. Beginnen Sie mit der Behandlung rechtzeitig genug, entsteht das Problem nicht einmal. Wichtig ist, dass Sie mit dem Arzt darüber reden, damit er Ihnen helfende Mittel verschreibt. Achten Sie darauf, dass dieses Medikament rein pflanzlich ist, Chemie wäre eine zusätzliche Belastung.

Sollten Sie bereits an Haarausfall leiden, dann ist der Besuch beim Arzt dringend, denn es gilt zu klären, ob Ihr Haarausfall wirklich menopausebedingt ist, oder eine andere Ursache hat.

Sie müssen den Verlust Ihre Haare nicht hinnehmen. Hilfe gibt es mehr als genug. Hairoxol – Shampoo das gegen Haarausfall bei Frauen hilft.