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Haare binden

10. August 2015

Da ist sie wieder, die ewige Frage. Haare festbinden oder offen tragen? Die Frage ist so alt, wie der Beautysalon. Nein, noch älter, bevor die alles könnende Zofe für die Damen der Gesellschaft ihr Debüt hatten, wurde schon gerätselt, ob das Haar lieber offen oder gebunden getragen wird. Nun, zu jener Zeit trugen nur die niederen Frauen ihr Haar offen, die Damen trugen Perücken und letztendlich Glatze darunter, denn das Haar reagierte auf das ständige Reiben und die Wurzel auf den Sauerstoffmangel.

Die Frage gleich weiter gereicht, sind die Befragten in zwei Lager gespalten, die einen meinen ja binden ist besser, so kann das Haar nicht, ich zitiere „aufgescheuert werden und der Spliss hat keine Chance“. Andere meinen, ich zitiere wieder „durch das Dauerfestbinden brechen die Haare leichter“. Wer hat nun recht?

Fakt ist, dass durch den Gummi die Haare zusammen gequetscht werden (ich meine natürlich gepresst, aber gequetscht macht es bildlicher). Dadurch können die Haare leichter brechen. Auch das ständige Strammziehen kann zum Haarausfall führen, wenn die Haare schon etwas angegriffen sind durch Mineralien und Vitaminmangel, durch Koloration oder Dauerwellen, dann ist das nach hinten oder nach oben ziehen des Haars der Todesstoß.

Wolle wird schon seit vielen Jahren als schädlich für die Haare angeprangert, es ist besser die Haare nicht mit Wolle festzubinden. Einfache Gummibänder reisen die Haare aus, weil diese nicht geschützt sind und die Haare sich darin verwickeln. Kein Gummiband aus der Küche oder vom Schreibtisch nehmen, es sei denn, Sie haben ein Baumwolltuch, womit Sie dieses umwickeln können.

Wer dabei ist sich zu ärgern, weil die Haare durch dieses oder jenes bereits ausfallen, der erste Weg für kompetente Hilfe ist der Hautarzt bei Haarausfall. Ein guter Helfer bei Haarausfall ist Hairoxol – Shampoo gegen Haarsaufall und für mehr Volumen.