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Haartransplantation

18. Mai 2015

Für wenn kommt eine Haartransplantation überhaupt infrage? Wir geben antworten, auf einige Fragen rund um die Transplantation.

Seit langen ist es möglich Haare zu transplantieren, war es früher eine teure Angelegenheit, sind Sie heute mit knapp zweitausend Euro dabei. Das Verfahren ist einfach, Wurzeln aus dicht besiedelten Regionen vom Hinterkopf, werden in die kahlen Stellen verpflanzt.

Androgenetische Alopezie

Der hormonell bedingte Haarausfall gilt hier als das wichtigste Einsatzgebiet der Haartransplantation. Die androgenetische Alopezie wird durch ein Hormon namens Dihydrotestosteron, kurz DHT maßgeblich ausgelöst. Die Haarwurzel reagiert mit Überempfindlichkeit auf DHT, was zu einem frühzeitigen Haarausfall führt. Die Haare am Hinterkopf fallen jedoch nicht aus, auch unter DHT Wirkung nicht. Dieser Umstand führt dazu, dass Männern einen Halbkranz zur schau tragen. Die Jüngeren aber diesen oft abrasieren. Frauen hingegen bekommen keine Glatze, das Haar dünnt sich aber sichtbar aus. Die am meisten betroffenen Stellen bei Frauen ist der Bereich des Mittelscheitels. Übrigens, eine Haartransplantation ist auch bei Patienten möglich, die Bart und / oder Augenbrauen verloren haben.

Haartransplantation – Grundlage

Eine Transplantation ist für Patienten geeignet, die an einem unumkehrbaren Haarverlust leiden. Während bei Frauen der Wirkstoff Minoxidil gern eingesetzt wird, um hormonell bedingten Haarausfall zu behandeln, ist es bei Männern kaum möglich etwas medikamentös zu tun. Heilmitteln können letztendlich nur verhindern, dass der Verlust zu schnell voranschreitet. Wenn andere Therapien fruchtlos abgelaufen sind, kann die Haartransplantation die letzte Rettung sein.

Seien Sie aber vorsichtig mit so einem Eingriff, Ärzte warnen vor zu übereiltem Handeln. Wer Jünger ist als dreißig sollte sich gedulden. Ein Alter von dreißig bis fünfunddreißig sollte erreicht sein, bevor eine Transplantation in Angriff genommen wird, auch sollte der Haarausfall möglichst einen Stillstand erreicht haben.

Nicht jeder kann so einen Eingriff vornehmen

In Deutschland ist es genau definiert, wer so einen Eingriff machen kann, die Voraussetzungen lauten:

Um selbstständig Haare verpflanzen zu können, soll der Operateur die Facharztanerkennung eines operativen Faches besitzen. Hier werden folgende Ärzte aufgelistet:

Chirurgen, HNO Ärzte, Gynäkologen, Mund-Kiefer Gesichts Chirurgen.

Darüber hinaus sollten sich diese Ärzte in der Behandlung von Kardiovaskulären, medikamentösen und chirurgischen Komplikationen auskennen. Hinzu kommt, dass der Chirurg sowohl die dazugehörigen Kurse besucht haben muss, als auch einige Praxis bei einem etablierten Haartransplantations-Arzt absolvierte.

Beugen Sie vor – gute Pflege, kann einiges verhindern. Harixol hilft Ihnen vorzubeugen, in Verbindung mit der entsprechenden Ernährung kann der Haarausfall auf später verschoben werden – auf viel später.