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Läuse

24. Juli 2015

Sie galten in den 60er und 70er Jahren als besiegt, längst gehören sie leider wieder zum Alltag – Läuse.

Sind die Kinder erst in Kindergarten, dauert es nicht lange mit dem Kopfjucken. Schlimm genug, dass die Kleinen darunter leiden müssen, sind die Übeltäter nicht leicht in den Griff zu bekommen. Die Rede ist von Läusen, diese Plagegeister springen auf die anderen Familienmitglieder über und beginnen sofort mit ihrem Werk. Ist ein Lausweibchen erst einmal da, lassen die Nissen (Laus-Eier) nicht lange auf sich warten. In etwa vier Eier legt so eine fleißige Lausmutter täglich, nach knapp einer Woche werden die Niesen zu Larven, ein Prozess der sich nach der ersten Woche ständig wiederholt, die so entstandenen Larven häuten sich mehrmals und nach nur drei Wochen gibt es eine neue Generation von Läusen auf dem Kopf. Hier helfen nur zwei Mittel, Haare abrasieren oder sofort zur nächsten Apotheke. Ein altes Hausmittel ist: Den Kopf mit Essig zu spülen und mit einem Handtuch umwickeln. Haben Sie erst mal Läuse in Haus und somit auf den Köpfen der Familie verteilt, beginnt das eigentliche Problem.

Der Feind ist nicht einmal drei Millimeter, und deutlich im Vorteil, denn dieser breitet sich klammheimlich auf den Köpfen aus und verursachen eine Epidemie im Wirkungsbereich des Trägers. Mit Vorliebe nisten sich die Läuse im Nacken-, Schläfen- und Ohrenbereich ein, nicht selten auch in den Augenbrauen. Beim Vater des Kindes finden diese sich schnell verteilende Plagegeister sogar auf Bart und Brustbehaarung ein kuscheliges Plätzchen. Hat sich die Laus erst mal gemütlich eingerichtet, muss sie sich um das tägliche Brot kümmern, diese findet sich in Form von zwei bis drei Blutmahlzeiten pro Tag. Nahrungsquelle wird der unfreiwillige Spender, der auch als Residenz für die Großfamilie dient. Dieser wiederum reagiert, genervt über die grobe Behandlung, mit kräftigem Kratzen.

Beginnen die Läuse zu beißen, entstehen Schwellungen, die entzündliche Reaktionen verursachen. Diese können auch die Haare angreifen und so einen Haarausfall verursachen.

Haben Sie mit einem von Arzt verschriebenen Mittel die Kopfbesetzer erst ausquartiert, beziehungsweise vernichtet, brauchen die Haare Unterstützung um sich zu erholen. Fragen Sie in der Apotheke nach aufbauenden Mitteln. Hairoxol ist so ein Mittel, sowohl das Shampoo als auch das Tonikum geben den Haaren Kraft, damit diese nicht vorzeitig ausfallen, dazu wird das Wachstum angeregt, sodass ausgefallenen Haaren nachwachsen. Lassen Sie sich beraten und untersuchen Sie die Köpfe Ihre Kinder regelmäßig, damit diese Szenerie keiner Reprise findet. Vergessen Sie nicht, alles, was mit den Haaren in Kontakt gekommen ist, gut zu waschen, hierzu gehören Kleidung, Stofftiere, Bettwäsche, Decken, Kissen.

Hairoxol hilft nicht gegen Läuse aber gegen Haarausfall.