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Schadet föhnen den Haaren?

3. Juli 2015

Der Föhn oder ist es Foen? Das ist eine von diesen Wörtern, wo die Experten sich immer noch nicht ganz einig sind. Das heiße Luft pustende Gerät, die viele gerne dazu verwenden um die Haare zu trocknen ist auch in der Anwendung recht umstritten. Die modernen Lufttrockner haben jedoch eine Evolution durchgemacht, trotz steigender Kraft wirkt sich die Behandlung schonender aus als vor einigen Jahren. Trotzdem wird weiter empfohlen die Haare lieber an der Luft zu trocknen, realistisch gesehen, nicht ganz genial, denn wer geht im Winter mit nassen Haaren auf der Straße?

Die Hitze des Föhns sorgt dafür, dass die Haare trockener werden, in mehr als einer Hinsicht. Das die Haare trocknen ist zwar erwünscht, dass austrocknen jedoch nicht. Möchten Sie diese Wirkung etwas abmildern, ist anzuraten die Haare mit einem Schutz zu ummanteln, ein Schaumfestiger leistet da annehmbare Dienste. Lotionen, Schaum und Thermosprays legen sich um die Haare herum, sodass die Konfrontation mit der Haarbürste und die Föhnhitze weniger strapaziös wird, nebenbei wird verhindert, dass die Feuchtigkeit verdunstet.

Der ideale Föhn hat drei Stufen plus eine Kalt-Stufe. Achten Sie darauf, der Föhn um die zwanzig cm von Ihren Haaren entfernt zu halten.

Es heißt, dass dünnes, auch feines Haar pflegeleichter ist, wer das gesagt hat, hatte nicht damit zu kämpfen. Möchten Sie mit dieser Voraussetzung eine Frisur zustande bringen, dann sind Zeit und Geduld empfohlen. Mit dünnem Haar sind Sie nicht allein, über ein Drittel der Frauen hat damit sein tägliches Kreuz. Von feinem Haar wird gesprochen, wenn das einzelne Haar einen Umfang von 0,04 mm unterschreitet. Dünne Haare sind oft ein Hinweis, dass der Körper eine Pause braucht, dass etwas nicht stimmt. Aber je nach Wohnumgebung kann auch die Luftfeuchtigkeit eine Ursache sein. Genauso kann es sich um den monatlichen Zyklus handeln oder um eine falsche Ernährung. Die Haare reagieren intensiv auf das, was um sie passiert. Bei einigen Damen kann auch ein Familienerbe den Hintergrund bilden.

Um dieses Problem etwas zu kaschieren, gibt es ausreichenden Mitteln auf dem Markt, wobei eine erprobte Methode die das Haar weniger belastet lautet, Haare nach vorn kämmen, (keine Bürste, das Bürsten nimmt der Frisur das Volumen). Kopf nach vorne Hängenlassen und ausgiebig Luft rein pusten. Die ganz altmodische Methode wäre Haarwickler, aber damit zu schlafen ist nicht unbedingt erholsam und gefährlich für den Lebenspartner. Auch gut geeignet sind Shampoos, die reich an Eiweiß sind, Proteine enthalten und das Wachstum anregen. Lassen Sie sich am besten bei der Apotheke beraten. Ein Shampoo, das Ihnen auch Volumen bringt, ist Hairoxol – ihr guter Partner in Kampf gegen dünnes Haar und Haarausfall.