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Welches Shampoo brauche ich?

8. Juli 2015

Shampoo, eine Idee der Chemie-Industrie – ist, für jeden Atemzug ein anderes Mittel zu verkaufen. Der Mensch kann sich nicht einfach mit einem Waschstück waschen, die Körper und Haarreinigungsmittel sind in Gruppen unterteilt, damit der Endverbraucher mehr ausgeben muss. Dazu kommt, dass die Gruppen, in weitere Untergruppen gegliedert werden.

Was braucht der Mensch um sich zu reinigen? Seife für die Hände, Seife für den Körper, Shampoo für die Haare, Gesichts Waschlotion, Fußbad, …

Bleiben wir einfach bei den Haaren, Shampoo ist nicht gleich Shampoo, es gibt für trockenes Haar, strapaziertes Haar, fettiges Haar und Schuppenshampoo. Und natürlich normales Haar, was auch immer mit normal gemeint wird, niemand hat normales Haar, weil normal, geht nicht. Allein die Belastung, die die Haare durch die Pflegemittel haben, macht Normalität unmöglich. Von der Belastung durch Umweltverschmutzung wollen wir gar nicht erst reden.

Im obskurem Mittelalter wurden die Haare, wie alles andere, mit Asche gewaschen. In Sumerien wurde diese Asche mit pflanzlichen Ölen versetzt, aber bleiben wir in Europa. Nach der Erfindung der Seife im Mittleren Osten kam die Seife im siebten Jahrhundert nach Europa. Fortan wurde diese Seife auch für das Haare waschen benutzt, wenn sich den die Person ausnahmsweise wusch. Im neunzehnten Jahrhundert kamen englische Friseure auf die Idee Seifenflocken mit Wasser und Kräuter auszukochen, die Haare dufteten nicht nur, sie glänzten ganz wunderbar. Seit dem 20. Jahrhundert kann man Shampoo kaufen. 1903 vermarktete Hans Schwarzkopf Shampoo in Pulverform. Zeugen dieses revolutionären Ereignisses, wurden die stummen Mauern einer Berliner Apotheke. Schwarzkopf ist heute immer noch in den Regalen der Supermärkte vertreten. Schauma Shampoo muss eine sehr treue Fangemeinde haben.

Ja, jetzt musste man sich nur noch zwischen den vielen Sorten zu Recht finden. Ziehen wir Bilanz.

Fettiges Haar: Haben Sie eine erhöhte Fettproduktion, dann sind Ihre Talgdrüsen besonders aktiv. Wenn Sie in den Spiegel schauen sehen Sie schnell strähniges Haar. Das Haar glänzt – jedoch nicht gewollt. Eine Frisur rein zu bekommen und zu erhalten, das ist schwer und nur mit Hilfe von viel Haarspray möglich. Richtig vorzeigbar wird es trotzdem nicht. Für die älteren Generationen ein Trost, mit zunehmend Alter nimmt das Problem ab, fettiges Haar ist ein Problem von Teenagern und weiteren zwei Dekaden.

Trockenes Haar: Hier ist das Gegenteil der Fall, noch Tage nach der Haarwäsche ist hier das Haar glanzlos, trocken und dadurch spröde. Die Talgdrüsen feiern Hitzefrei und arbeiten daher nur auf halber Kraft oder noch langsamer. Was hier nervt, ist die in alle Richtungen fliegenden Haaren.

Strapaziertes Haar: Chemische Behandlungen wie Kolorierungen und Dauerwellen machen das Haar kaputt.

Tun Sie Ihrem Haar etwas Gutes, achten Sie zwar auf die richtige Sorte Shampoo, aber achten Sie auf nicht belastendes Shampoo. Sie können das passende Shampoo in einem Bioladen kaufen, da gibt alles was Sie benötigen ohne Chemie. Sie können auch in der Apotheke das Richtige finden, auch hier werden Sie kompetent beraten, noch besser, in diesem Haus der Gesundheit, erhalten Sie Hairoxol, ein Shampoo das Ihre Haare stärkt und vitalisiert. Hairoxol gegen Haarausfall und dünne Haare, auch hier bei uns im Shop.