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Wenn es juckt

29. Juli 2015

Über einige Ursachen fürs Kopfjucken haben wir schon gesprochen, jetzt möchten wir uns schnell die restlichen anschauen.

Ekzem oder Juckflechte: Eine nicht infektionslose Entzündungsreaktion der Haut. Die Auslöser von Ekzemen sind zahlreich. Ekzeme zeigen sich durch Hautrötungen, Bläschenbildung, Nässen, Kruste, Schuppung. Ekzem manifestiert sich auf verschiedene Arten.

Seborrhoisches Ekzem: Das ist ein Hautausschlag, der sich auf Gesicht und Kopfhaut zeigt. Der bereits beschriebene Verlauf ist hier gut zu erkennen, oft ist hier auch der Juckreiz sehr stark ausgeprägt. Leichte Opfer für diesen Zweig des Ekzems sind Neugeborene und Menschen mit einer Immunschwäche. Bei Säuglingen ist besondere Sorgfalt zu empfehlen, da die Ekzeme oft mit dem Milchschorf verwechselt werden.

Das Seborrhoisches Ekzem bildet sich auf der Kopfhaut (unter den Haaren), rechts und links von der Nase, Kinn, Augenbrauen, Ohren und Augenlieder. Ist der Juckreiz nicht auszuhalten, können beim Kratzen Verletzungen entstehen, dadurch werden Entzündungsprozesse begünstigt. Es wird vermutet, dass ihre Erscheinung in Verbindung mit dem zentralen Nervensystem und der Immunabwehr steht.

Dermatomykose: Die Kopfhaut ist für einige Hautpilzerkrankungen recht attraktiv. Unter dem Sammelbegriff Dermatomykose werden Pilzerkrankungen zusammengefasst, die meist die Hornhaut, Haare, Finger und Zehennägel befallen, aber auch tiefer in den Organismus eintauchen und schwere Erkrankungen verursachen. Eine Blutvergiftung ist nicht auszuschließen. Auf der Kopfhaut macht sich die Erkrankung durch verstärktes Jucken bemerkbar. Die Rötung, Schuppen und Blässchen folgen auf dem Fuße. Seien Sie achtsam und unterdrücken Sie den Kratzreiz, vergessen Sie nicht, dass Sie dadurch Verletzungen verursachen.

Kopfjucken kann aber auch durch äußere Reizungen der Kopfhaut und der Haarwurzeln auftreten. Ob durch das Tragen von Kopfbedeckungen oder durch chemische Behandlungen der Haare. Als häufigste Ursache von Kopfjucken wird in diverse Studien, das Shampoo genannt, aber auch durch Haarfärbemittel. Haarspray und Gel.Hier sei empfohlen, sich die Pflegemittel nicht in der Parfümerie zu kaufen, auch nicht im Supermarkt. Besorgen Sie sich lieber etwas vom Bioladen oder aus der Apotheke. Hier finden Sie auch Hairoxol, der nicht nur ihren Kopf schonend behandelt, sondern auch gegen den Haarausfall wirkt. Sie erinnern sich? Kopfjucken kann auch Haarausfall verursachen.